Download PDF by Regina Steinbügl: Musik und Medien - Filmmusik (German Edition)

By Regina Steinbügl

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, notice: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Musikpädagogik), Veranstaltung: Empirische Musikpädagogik, Sprache: Deutsch, summary: Filmmusik. Ein nicht mehr wegzudenkendes Medium, mit dem guy beinahe täglich beschallt wird, sei es im Kino oder vor dem Fernseher. Diese Musik, die zu Beginn des 19.Jahrhunderts seine Anfänge fand, findet guy in nahezu allen Fernseh- und Kinofilmen, ja auch in Dokumen-tationen und Serien. Oft ist sie so in den movie integriert, dass sie vollkommen überhört wird, wo sie doch eine so zentrale Funktion spielt. Filmmusik bringt uns den movie näher, macht ihn greifbar, verständlich, sie emotionalisiert oder erklärt. Und: Filmmusik beeinflusst den movie auf starke Weise. Die Frage, die sich viele Wissenschaftler stellen, wurde in einem kleinen scan innerhalb des Referats zu dem Thema Musik und Medien Filmmusik in einem Seminar des Studienganges Musikpädagogik greifbar gemacht. Eingespielt wurde die Eröffnungsszene des Filmes The Shining gezeigt (Erklärungen hierzu weiter unten in 2.2). Die Originalmusik wurde allerdings extrahiert und statt ihrer drei andere jeweils sehr unterschiedliche Filmmusiken eingespielt. Die Musik aus Into the Wild gab der Szene dann eher die Wirkung, als würde ein Roadtrip-Movie oder ein recht lustiger Abenteuer-film folgen. Ganz anders mit der Musik aus A Map oft he international , durch die die Szene einen eher romantischen, meditativen Charakter bekam. Und das sehr bekannte Anfangsstück der Harry Potter -Filme tauchte die Szene gleich eindeutig in den Charakter der Zauberwelt. Drei unterschiedliche Musiken, drei unterschiedliche Wirkungen additionally. Und keine der Filmmusi-ken schaffte es, die eigentliche Stimmung, nämlich den mysteriös-unscheinbaren, herzustellen.Doch wie entwickelte sich die Filmmusik? Welche Formen und Funktionen kann guy ihr zuwei-sen? Und welche verschiedenen Techniken gibt es? Diese Seminararbeit soll einen kleinen Überblick darüber schaffen, used to be in zahlreichen wissen-schaftlichen Arbeiten und Büchern geschrieben steht.

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Download e-book for iPad: Size Matters: Das Buch über wahre Größe (German Edition) by Marc Ritter,Tom Ising

By Marc Ritter,Tom Ising

Höher, schneller, weiter - länger, größer breiter

Wussten Sie, dass ...

... das Herz eines Blauwals so groß ist wie ein VW Käfer?

... Sie 20 Jahre im größten lodge der Welt übernachten könnten, ohne zweimal im selben Zimmer zu schlafen?

... der römische Circus Maximus vor zweitausend Jahren speedy viermal so viele Menschen fasste wie das Fußballstadion Camp Nou in Barcelona?

Spielerisch zeigt dieses Buch Unterschiede auf, wo guy keine erwartet, und beweist anschaulich, used to be guy nicht vermutet. Dieser Band ist randvoll mti Aha!s und Wow!s, kurzweilig geschrieben und wunderschön illustriert.

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Download PDF by Hans-Joachim Roth,Henrike Terhart,Charis Anastasopoulos: Sprache und Sprechen im Kontext von Migration: Worüber man

By Hans-Joachim Roth,Henrike Terhart,Charis Anastasopoulos

Der sprachliche Umgang mit Migration ist nicht selten Gegenstand von Auseinandersetzungen: was once wird gesagt? was once wird nicht gesagt? Wie wird es gesagt? was once darf und was once darf nicht gesagt werden? Anliegen der Autorinnen und Autoren ist es aufzudecken, auf welche Weise „Sprache“ und „Sprechen“ im Kontext von Migration – als Gegenstand und als Medium – wirken. Aus der Perspektive der interkulturellen Bildungsforschung und der sozialwissenschaftlichen Migrationsforschung wird analysiert, wie sich sprachliche Hegemonie ausprägt und welche Macht Sprache entfalten kann. Die Beiträge diskutieren zum einen die Rechtmäßigkeit von Sprache(n) und Sprechen sowie dessen Reglementierung und führen zum anderen exemplarisch Untersuchungsmöglichkeiten in der Migrationsforschung vor.

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Get Verkaufen, Flirten, Führen: Persuasive Kommunikation - ein PDF

By Klaus Schönbach

Der Band ist eine Einführung in die persuasive Kommunikation von einem der auch overseas bekanntesten deutschen Kommunikationswissenschaftler, auf der Erfahrung mit Seminaren, Vorlesungen und Kursen aus 30 Jahren aufgebaut – und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Augenzwinkernd, aber seriös. Praktisch, aber mit gründlichem theoretischen Hintergrund. Wie und warum gelingt es uns, andere Menschen dazu zu bewegen, etwas für uns zu tun – ein Produkt zu kaufen, uns zu helfen, sich (ver)führen zu lassen? Für die dritte Auflage wurde der Band aktualisiert.

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Download PDF by Philip Tilhein: Konsequenzen einer Sortimentsreduktion (German Edition)

By Philip Tilhein

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public kinfolk, Werbung, advertising, Social Media, word: 2,0, Universität Paderborn (Lehrstuhl für Marketing), Veranstaltung: Konsumentenforschung, Sprache: Deutsch, summary: Aufgabe des advertising ist es die Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten zu befriedigen (vgl. Kotler 2006, S. 5). Deswegen stehen Anbieter vor der Herausforderung ihr Sortiment an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen, indem sie versuchen ihren Kunden genau die Produkte anzubieten, mit denen sie ihre Bedürfnisse befriedigen können. Eine größere Vielfalt an Produkten erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Angebot mit den Bedürfnissen der Kunden übereinstimmt. Dem Konsumenten eine große Vielfalt und ausreichende Auswahlmöglichkeiten zur Befriedigung seiner Bedürfnisse zu bieten ist außerdem von großer Relevanz, da der Konsument sich oft nicht sicher ist, mit Hilfe welcher Produkte er seine Bedürfnisse befriedigen möchte und sich seine Wünsche im Laufe der Zeit ändern (vgl. Hoch/Bradlow/Wansik 1999, S. 528). Das heißt, Handelsunternehmen müssen ihren Kunden durch ein ausreichendes Angebot von Produkten, die Möglichkeit geben das passende Produkt zur Bedürfnisbefriedigung zu finden. Möchte ein Anbieter seinen Kunden additionally ein ausreichendes Repartoir an Auswahlmöglichkeiten bieten, muss sein Sortiment ausreichend groß sein. Doch neue Studien bezüglich dieser Thematik zeigen, dass eine Vergrößerung des Sortiments nicht zwingend mit einem Anstieg der wahrgenommenen Vielfalt einhergeht und dass zu große Sortimente unfavorable Konsequenzen für den Anbieter als auch für den Konsumenten haben können (vgl. Rudolph/Kotouc 2007, S. 171-174). Da die traditionelle Handelsforschung aber davon ausgeht, dass guy mit der Ausdehnung des Sortiments automatisch auch die Attraktivität und die Vielfalt des Sortiments steigert, wächst die Anzahl der angebotenen Produkte kontinuierlich. Als Folge sind Konsumenten heutzutage enormen Auswahlmöglichkeiten und einem sehr umfangreichen Warenangebot ausgesetzt, wodurch sie teilweise verunsichert und entmutigt werden. Zu große Sortimente können somit unfavourable Konsequenzen für den Konsumenten und für den Anbieter der Produkte haben (vgl. Rudolph/Kotouc 2007, S. 171-173). Deswegen wurden zahlreiche Studien durchgeführt, die erforschen, wie sich eine Reduktion des Sortiments auswirkt. Entgegen dem „Mehr-ist-besser-Leitsatz“ der traditionellen Handelsforschung (vgl. Rudolph/Kotouc 2007, S. 171), struggle das Ergebnis der Experimente dieser Arbeiten, dass der Umsatz mit Hilfe einer Sortimentsreduktion sogar gesteigert werden kann und dass außerdem der Nutzen für den Konsumenten durch eine solche Reduktion erhöht wird.

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Read e-book online Crossmediale Vermarktungsstrategien und Merchandising des PDF

By Zornitsa Boneva

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public family members, Werbung, advertising, Social Media, word: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Vom Bildschirm auf die Konsole? Crossmediale Vermarktung rund ums Kinderfernsehen, Sprache: Deutsch, summary: Figuren des Kinderprogramms begegnet guy heutzutage längst nicht mehr bloß beim Fernsehen selbst. Zahlreiche Kinder-TV-Angebote werden heutzutage von einer großen Zahl an Warenprodukten ergänzt, die die medialen Botschaften und Medienfiguren weitertransportieren sollen. promoting – so heißt die Marketingstrategie, mit der die Verzahnung von Medien und Produkten effektvoll erreicht wird.
Merchandising-Produkte im Handel können die Einschaltquoten von Fernsehsendungen steigern, die Aufmerksamkeit der Rezipienten für das weitere Angebot eines Senders erhöhen und sich positiv auf den Absatz von anderen Medienangeboten (zum Beispiel Zeitschriften, Videokassetten, DVD’s, Computerspielen usw.) auswirken.
(Baacke/Sander/Vollbrecht/Kommer 1999, S.345)

Diese Hausarbeit befasst sich genau mit diesem Thema – die Kommerzialisierung des Kinderfernsehens und seine ständig wachsende crossmediale Vermarktung. Denn in seiner Geschichte hat sich das Kinderfernsehen mehr oder weniger in einem sehr erfolgreichen Markt verwandelt.
Warum das promotion sich über so effektiven Leistungen gerade beim Kinderfernsehen freut? Welche Faktoren sind für eine erfolgreiche Merchandising-Kampagne wichtig?
Warum Kinder - die jüngste Zielgruppe - eigentlich als so attraktive Adressaten einer so großen Vielfalt von Medien- und Dienstleistungsangeboten angesehen werden, bzw. warum Kinder für das Merchandising-Geschäft von besonderer Wichtigkeit sind? Mit allen diesen Schwerpunkten werde ich mich in dieser Hausarbeit auseinandersetzen.
Aufbauend auf diesen allgemeinen Angaben zur Kommerzialisierung des Kinderfernsehens werde ich im zweiten Teil der Hausarbeit ein konkretes Beispiel für eine der erfolgreichsten Kinderserie darstellen, nämlich die Teletubbies. Diese Kinderserie gilt auch als die erste Kleinkinder-Soap der Welt.
Zu Beginn werde ich die Teletubbies vorstellen, indem ich allgemeine info über die anfängliche Idee der Kinderserie und ihre Erfinder geben werde. Im Anschluss gehe ich auf die Merchandising-Kampagnen von Teletubbies ein, und somit werden wir herausstellen welche Faktoren bei der Umsetzung des advertising von wichtiger Bedeutung waren, damit Teletubbies, einen so großen weltweiten Merchandising-Erfolg erreichen konnte.

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Christiane Lange's Zwischen Funktionalität und Paradoxie: Zu Niklas Luhmanns PDF

By Christiane Lange

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, word: 1,0, Universität Augsburg (Komminkationswissenschaft), Veranstaltung: Zwischen Norm und method: Kommunikation bei Jürgen Habermas und Niklas Luhmann, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Grenzenlose Gerechtigkeit, so haben die US-Amerikaner ihren Aufmarsch am Persischen golfing, nur acht Tage nach den Anschlägen auf das international exchange heart, genannt. Eine Operation, die auf den ersten Blick, als purer Rache-Akt erscheinen könnte, als moderne Interpretation des alten Testaments, nach dem Motto Auge um Auge, Zahn um Zahn. Durch die Betitelung Grenzenlose Gerechtigkeit aber, bekommt die Militärkampagne eine völlig andere Bedeutung. Die goal demokratische Werte, wie Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit in die böse Welt zu bringen. Und durch die göttliche und vielleicht erfolgreiche challenge könnte auch der Weg zu Integrität und nationaler Sicherheit geebnet werden. Selbst politikverdrossene Bürgerinnen und Bürger rückten in dieser Zeit wieder näher zu ihren Regierungen und erwarteten bzw. erwarten noch immer Schutz, in dem Fall vor terroristischer Bedrohung.
Doch wer kann sagen, dass eine Operation wie diese Gerechtigkeit bringt? Der Ausgang eines solchen Militärschlags ist ungewiss und kann genauso intestine nur neues Leid bringen. Hieraus stellt sich die Frage: used to be ist Gerechtigkeit? Und gibt es Gerechtigkeit?
Recht, das für alle Menschen gleichermaßen gilt? Und wenn ja, wer bestimmt dieses?
Einer der Legitimationsansätze des oben genannten Gerechtigkeitsanspruchs ist die Folgenorientierung. Der Aufmarsch könnte die Verbreitung demokratischer Werte, wie Freiheit, Gleichheit und Sicherheit mit sich bringen, jedoch kann das Ende einer solchen Operation, genauso intestine Gegenteiliges bewirken. Insofern gibt es keine Folgenorientierung, denn keiner kennt die Zukunft und kann sich auch nicht zumuten derartiges zu behaupten. Hier zeigt sich bereits eine der Paradoxien, auf denen Recht sich gründet. In der folgenden Arbeit sollen mehrere dieser Paradoxien genauer beschrieben werden.

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Download PDF by Karina Frick: Elliptische Strukturen in SMS: Eine korpusbasierte

By Karina Frick

Der Sprachgebrauch in SMS-Nachrichten wird oft mit Kürze und Geschwindigkeit assoziiert und aus diesem Grund als fragmentarisch bzw. elliptisch charakterisiert. Eine breitangelegte quantitative Untersuchung dieses Phänomens anhand eines Korpus von Nicht-Standard-Daten bildete jedoch bislang ein Desiderat in der deutschsprachigen Grammatikforschung, das mit dieser Publikation geschlossen wird. Anhand eines Korpus von knapp 4000 schweizerdeutschen SMS werden spezifische Ellipsentypen und deren Vorkommenshäufigkeit und -muster untersucht; zum einen sind das unterschiedliche Reduktionsformen im Vorfeld (Subjektpronomen, es-Formen und pronominale Objekte) sowie Ellipsen von Phrasenköpfen (Determinative und Präpositionen). Zum anderen sind du-Auslassungen im Mittelfeld von Fragestrukturen Gegenstand der examine. Ein Ausblick auf den populären Nachrichtendienst ‚WhatsApp’ und den Einfluss der dort so populären Bildzeichen auf elliptische Strukturen rundet die Untersuchung ab. Einige Resultate dieser empirischen Arbeit bestätigen ältere Studien zum Thema (Subjektellipsen im Vorfeld), andere geben neue Einblicke in Themen, die bislang nicht systematisch untersucht wurden (Ellipsen von Artikeln und Präpositionen).

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Download e-book for kindle: Das Dreischrittmodell Erwin Panofskys im Kontext der by Felix Till

By Felix Till

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, observe: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Medien, Kommunikation und game Dept. Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Medientheorie. Bilder lesen, Sprache: Deutsch, summary: „Bildbeschreibung ist ein Handwerk, das von jedem Menschen erlernt werden kann.
Bildbeschreibung ist keine natürlich gegebene Fähigkeit, sondern ein komplexer
Prozess, der bis zur Kunstfertigkeit gesteigert werden kann. Dabei ist die Bildbe
schreibung kein Selbstzweck, sondern ein Schritt auf dem Weg zur Bildinterpretation.
Der Kunsthistoriker und Begründer der Ikonologie, Erwin Panofsky (1892-1968),
widmete bereits 1932 einen vielbeachteten und noch immer aktuellen Aufsatz dem
»Problem der Beschreibung und Inhaltsdeutung von Werken der bildenden
Kunst«“ (Müller, 2003: S. 33)
Folgt guy der Auffassung Marion Müllers1 und sieht in der Bildbeschreibung einen komplexen
Prozess, gar eine Kunstfertigkeit, so wird deutlich, warum es im Kontext der Bildforschung
und Kunstgeschichte einen methodologisch intendierten Diskurs gibt. Nimmt man
sich dieser Logik an (vgl. Zitat Müller) und geht davon aus, dass nicht nur das Bild selbst in
einem künstlerischen Prozess geschaffen wurde, sondern auch die Interpretation des selbigen
einem ähnlichen künstlerischen Schaffensprozess unterliegt, bleibt zu konstatieren, dass die
„Richtigkeit“ der Bildinterpretation sehr diskussionswürdig ist.
Denn Kunstprodukte zeigen sich seit je her als höchst streitbare Objekte, ähnliches gilt folglich
für die Sphäre der Interpretation von Kunst, wenn guy sie selbst zu einer shape der Kunst
erhebt.
Diese Annahme wird eindrucksvoll durch die Fülle an themenbezogener Literatur bestätigt,
die sich verschiedenster philosophischer Ansätze bedient und auch eigene wissenschaftliche
Lager bildet. Der Kunsthistoriker Lambert Wiesing schreibt hierzu:
„Über das genus proximum des Bildes gehen die Meinungen in der gegenwärtigen
Philosophie des Bildes deutlich auseinander. Zumindest lassen sich als etablierte
Richtungen ein anthropologischer, semiotischer und wahrnehmungstheoretischer
Ansatz innerhalb der Bildphilosophie differenzieren.“ (Wiesing, 2005: S. 17)
So findet teilweise unabhängig vom eigentlichen Objektbezug, eine reine Auseinandersetzung
mit der Methode der Bildbetrachtung statt. Wissenschaftler wie Edmund Husserl, Jean-Paul
Sartre, Maurice Merleau Ponty, Vilém Flusser, Aby Warburg, Max Imdahl oder auch Erwin
Panofsky2 seien hier genannt. Eben all jene, die sich theoretisch und wissenschaftlich mit dem
Gegenstand des Bildes und dessen Perzeption beschäftigt haben.

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